Diskussionsbeiträge


Projektlernen im digitalen Zeitalter


Thesen zur Tagung "Projektkompetenz in der Lehrerbildung"

Ergebnisse der Tagung "Projektkompetenz in der Lehrerbildung"


"Projektlernen gestalten - Strukturmodell für ein fächerübergreifendes Projekt in der Profiloberstufe"

"Werkzeugkasten" für die Praxis fächerübergreifender Projekte


Entwicklung einer Projektkultur in der Schule

Begriffsbestimmung und Kriterienliste


Auf der Mitgliederversammlung am 5. und 6.6.1998 in Bielefeld wurde auf der Grundlage einer Vorlage von Wolfgang Emer der folgende Text erarbeitet. Diskussionsbeiträge bitte an den Verein.


Projektarbeit hat keine einheitliche Methode, sondern impliziert grundsätzlich methodisch pluralistische Verfahren.


Der idealtypische Ansatz der Projektgrammatik geht von einer Störung einer sonst stets fraglos abgelaufenen Handlung aus, die durch Projektarbeit behoben werden soll. Die Störung wird «Problem» genannt. Anlass für ein Problem kann ein Widerstand oder eine Barriere sein, auf die man stößt, eine Herausforderung oder eine Aufgabe, die es zu bearbeiten gilt. Die projektgrammatikalische Regel, die zur Anwendung gelangt, wird "generieren" genannt. Sie generiert aus dem empirischen Problem, mit dem man konfrontiert wurde, die Problembearbeitung.


Publikationen zur Projektdidaktik

Stand: 15.02.2008