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Der idealtypische Ansatz der Projektgrammatik geht von einer Störung einer sonst stets fraglos abgelaufenen Handlung aus, die durch Projektarbeit behoben werden soll. Die Störung wird «Problem» genannt. Anlass für ein Problem kann ein Widerstand oder eine Barriere sein, auf die man stößt, eine Herausforderung oder eine Aufgabe, die es zu bearbeiten gilt. Die projektgrammatikalische Regel, die zur Anwendung gelangt, wird "generieren" genannt. Sie generiert aus dem empirischen Problem, mit dem man konfrontiert wurde, die Problembearbeitung.
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